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Kostenloser Heizkörperthermostat-Vergleich

 


Die relevantesten Informationen zu Heizkörperthermostaten und den verschiedenen Testberichten finden Sie auf unserer Infoseite!



HEIZKOERPERTHERMOSTAT-TEST.NET Verzeichnis

    1. Vorwort
    2. Heizkörperthermostat Test- Stiftung Warentest 1/2017
    3. Heizkörperthermostat Test- Stiftung Warentest 2008
    4. Heizkörperthermostat Experten Test Vs. Nutzer Bewertungen
    5. Wie funktioniert ein Heizkörperthermostat?
    6. Heizkörperthermostat Fühler?
    7. Heizkörperthermostate
      1. Manuelle Heizkörperthermostate
      2. Elektronische Heizkörperthermostate
      3. Thermostate mit Fernzugriff
    8. Klimafreundlichkeit
    9. Anlass für einen Heizkörperthermostat- Wechsel?


Ökologisches Heizen

Energie sparen wird in der heutigen Zeit ganz großgeschrieben. Bei dem gewissenhaften Umgang mit der Heizung kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Natur schonen und dabei noch Geld sparen. Mit einem Thermostat kann man jedes Zimmer und jeden Raum individuell beheizen und nur zu den Zeiten, zu denen man anwesend ist. Laut Herstellern ist es heute möglich bis zu 30% an Kosten so damit einzusparen. Inzwischen gibt es eine ganze Menge verschiedener Modelle auf dem Markt. Aber welches ist das richtige für Sie und Ihr Zuhause?

 

HEIZKOERPERTHERMOSTAT-TEST.NET möchte Sie gerne mit allen wichtigen Informationen bedienen und Ihnen bei einer eventuellen Kaufentscheidung hilfreich unter die Arme greifen. Wir raten Ihnen unsere Seite bis um Schluss sorgfältig durch zu lesen. Wenn Sie das tun werden Sie am Ende bestimmt wissen, welche Thermostate für Sie die richtigen sind!

Wenn wir irgendetwas vergessen haben zu erläutern, so bitten wir Sie uns per Email (info@heizkoerperthermostat-test.net) zu kontaktieren. Sagen Sie uns Ihre Meinung und helfen Sie mit diese Webseite benutzerfreundlicher zu machen. Außerdem würden wir uns freuen, wenn Sie unsere Seite oben rechts bewerten würden.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Webseite!

 



Heizkörperthermostat-Test-Stiftung-WarentestHeizkörperthermostate

Die Stiftung Warentest führt seit einigen Jahren in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Heizkörperthermostat Test durch. Die Technologie ändert sich schnell und nun gibt es für 2017 ein Update. Ziemlich spät aber besser als nie.

Heizkörperthermostat Test 1/2017

In der Ausgabe 2017 wurden insgesamt 10 Thermostate auf Herz und Nieren getestet. Vier gehörten in die Kategorie „Heizkörper Thermostate mit Fernzugriff“. Diese werden über das Internet mittels einer App gesteuert. Und jeweils drei fallen in die Kategorie „elektronisch programmierbare Heizkörperthermostate“ und „mechanische Thermostate mit Drehgriff“.

 

 


 

Die drei Gewinner der jeweiligen Kategorien von Stiftung Warentest 2017



Wie wurden die Thermostate getestetHeizkörperthermostat Test 2008: Acht Produkte „Gut“ und drei Produkte „Befriedigend“

Was hat man im Jahr 2008 genauer unter die Lupe genommen und was wurde getestet? Im Mittelpunkt standen acht programmierbare (eine Baugleichheit) und vier herkömmliche Thermostate mit einem eingebauten Fühler. Diese können Sie nicht programmieren. Das Ergebnis sieht so aus: Acht Produkte erhielten die Gesamtnote „Gut“ und drei Geräte die Gesamtnote „Befriedigend“. Sie untersuchten die Wärmeregulierung, Handhabung und den Batterieverbrauch. Dieser lässt bei einigen Modellen zu wünschen übrig, etwa dem ELV FHT 80B.


 

Programmierbare Thermostate im Heizkörperthermostat Test
Der Thermostat ELV FHT 80 B Set schnitt bei den programmierbaren am besten ab und erhielt am Schluss die Note „Gut“ (1,8). Bei der Wärmeregulierung erhielt dieses Modell die Note 1,6. Die Handhabung schnitt auch nicht schlecht ab und erhielt im Heizkörperthermostat Test der Stiftung Warentest eine 1,9. Der Besitzer kann bis zu acht Einheiten per Funk regulieren. Eine Regeleinheit mit Temperaturfühler steuert die Temperatur. Ein am Fenster montierter Kontakt, erkennt automatisch wenn das Fenster auf ist und gelüftet wird. So reduziert der Thermostat dann die Wärmeleistung und senkt somit automatisch den Energieverbrauch. Ein Minuspunkt sind die Batterien. Diese halten nicht sehr lange im Vergleich zu den anderen Modellen, was am Schluss zu einer befriedigenden Note von 3.2 führte.


Leicht bedienbare Thermostate im Test
Den zweiten Platz erreichte der Honeywell Rondostat HR-20E. Dieser schnitt ein kleines bisschen schlechter ab als der ELV FHT 80 und erreichte am Ende die Gesamtnote „Gut“ (1,9). Bei dem Regelungsverhalten  erhielt er 1,6 Punkte und die Handhabung wurde mit 2,1 bewertet. Bei der konstanten Haltung der Raumtemperatur punktete dieser Thermostat und schnitt sogar besser ab als es das erstplatzierte Modell tut. Festgestellt wurde, dass es kaum Abweichungen von der programmierten Wunsch- Temperatur gibt. Ein Vorteil ist, die leichte Bedienung und Programmierung. Die zwei Batterien lassen sich ohne große Mühe austauschen, der Temperaturregler hingegen ist etwas zu leichtgängig. Die Stiftung Warentest bezeichnet dieses Produkt im Heizkörperthermostat Test 2008 als „gut und günstig“.


Thermostate steuerbar über PcReglung über den Computer vorprogrammieren
Der Heimeier E-Pro mit Programmierstick erhielt ebenfalls die Note „Gut“ (2,0), beim Heizkörperthermostat Test der Stiftung Warentest. Hier hat die Reglung nich
t ganz gut abgeschnitten und am Schluss eine Bewertung von 2.1 erhalten. Bei der Handhabung schnitt der Heimeier E-Pro ein bisschen besser ab und erhielt 1,9 Punkte. Bei dem Batterieverbrauch schnitt dieses Modell besser ab als alle anderen getesteten und kommt am Schluss so auf ein „Sehr Gut“ 1.2. Der Heimeier E-Pro hat einen Thermostatkopf, den fast jeder an seinem Heizkörper vorfindet, und eine programmierbare Steuereinheit. Diese können Sie mit dem Programmierstick am Personal Computer einstellen. Sie können mehre Profile anlegen, und die Heizung zu bestimmten Zeiten regulieren. Alles in allem ist diese Kombination gut, ergab der Heizkörperthermostat Test aus dem Jahr 2008.


Einstellrad schwer zu bedienen laut Heizkörperthermostat Test
Der Honeywell HR-40 schneidet mit der Gesamtnote „Gut“ (2,0) ab. Die Wärmeregulierung wurde am besten bewertet und erhielt die Note 1,8. Laut Stiftung Warentest fühlen sich die Bedienknöpfe etwas „schwammig“ an und das Einstellrad ist ein bisschen zu schwer zu drehen. Die Handhabung wurde am Ende dann aber trotzdem mit „Gut“ 2.1 bewertet.


Die folgenden drei Produkte liegen eine Note niedriger mit der Gesamtnote „Befriedigend„. Der Eurotronic Thermotronic Basic erhält mit 2.6 Punkten die Note „Befriedigend“ beim Heizkörperthermostat Test. Hier ist die Wärmeregulierung mit 2.6 nicht so gut bewertet worden. Maßgeblich zu dieser Bewertung beigetragen hat die Abweichung der Raumtemperatur vom Sollwert, das Verhalten bei Fremdwärmeeinfluss und das Verhalten bei der Fensteröffnung. Die Handhabung erhält dagegen 2,3. Der Eurotronic Thermotronic Premium erhält mit 2.6 Punkten auch die Gesamtnote „Befriedigend“. Das Handling erhält die Note 2.3 und die Reglung 2.6 beim Heizkörperthermostat Test der Stiftung Warentest. Das Schlusslicht ist der Heimeier E-Pro ohne Programmierstick. Hier schneidet die Wärmeregulierung gut ab, aber das Handling lässt mit 3.7 zu wünschen übrig.


Tipp: Wenn Sie auf dem Gebiet nicht versiert sind, lassen Sie besser die Finger von diesem Thermostat.


Nicht programmierbare Modelle im Heizkörperthermostat Test
Der Danfoss RAW 5110 und Oventrop Uni XH erhielten mit 1.7 die besten Bewertungen beim Heizkörperthermostat Test. Die Wärmeregulierung ist beim Danfoss mit 1.6 bewertet und die Handhabung mit 1,9. Dieser Thermostat hat das beste Regelungsverhalten bei den herkömmlichen Thermostaten im Heizkörperthermostat Test erzielt. Er lässt sich leicht montieren. Er kann für Ungeübte schwierig zu handhaben sein und hat eine knappe Anleitung.


Heimeier Thermolux K erhält die Gesamtnote „Gut“ beim Heizkörperthermostat Test. Hier ist die Wärmeregulierung mit 1.6 recht gut, aber das Handling schneidet nur mit 2,1 ab. Er hat eine Gradskala statt der üblichen fünfer Zahlenskala.


Der Oventrop Uni XH erhält die Gesamtnote „Gut“ beim Heizkörperthermostat Test. Die Wärmeregulierung wird mit 1,9 bewertet und die Handhabung erzielt 1,5, einen fast sehr guten Wert. Der Thermostatknopf ist gut zu drehen, so der Heizkörperthermostat Test.


Honeywell MNG thera-3 ist insgesamt mit der Note „Gut“ (1,9) bewertet. Recht gut sind die Reglung und die Handhabung ist mit 2,0 gut. Der Regler ist beim Drehen ruckelig, geht aus dem Heizkörperthermostat Test hervor.


ELV FHT 80B und Conrad schneiden bei den program­mier­baren Heizkörperthermostaten am besten ab. Es folgt Honeywell Rondostat. Wenn Sie keine Heizprofile (wann schaltet die Heizung aus/ ein) anlegen, sind die mechanischen Danfoss RAW 5110, Heimeier Thermolux K und Oventrop Uni XH die richtigen Thermostate. Diese liegen im Preis unter 20 Euro.

 

Stiftung Warentest empfiehlt beim Heizkörperthermostat Test:

ELV FHT 80B und Conrad schneiden bei den program­mier­baren Heizkörperthermostaten am besten ab. Es folgt Honeywell Rondostat. Wenn Sie keine Heizprofile (wann schaltet die Heizung aus/ ein) anlegen, sind die mechanischen Danfoss RAW 5110, Heimeier Thermolux K und Oventrop Uni XH die richtigen Thermostate. Diese liegen im Preis unter 20 Euro.

 


Weitere empfehlenswerte Heizkörperthermostate

Honeywell HR30 Comfort+
Mit dem Honeywell HR30 können Sie bis zu 30 Prozent Heizkosten pro Jahr einsparen. Er besitzt ein großes beleuchtetes Display. Bei der Auslieferung sind drei Zeitprogramme zum Sparen und Heizen voreingestellt. Sie können in sechs Landessprachen menügeführt programmieren. Der Heizthermostat verfügt über ein individuelles Zeitprogramm mit Schaltzeiten für jeden Wochentag. Sie können die obere und untere Temperatur einstellen. Mit der ECO und Optimierungsfunktion lässt sich weitere Energie einsparen. Beim Lüften schließt das Heizventil automatisch.

Devolo Heizkörperthermostat
Der Devolo Heizkörperthermostat sorgt zu jeder Zeit für die persönliche Raumtemperatur. Sie können für jeden Tag in der Woche die Raumtemperatur für jedes Zimmer individuell programmieren. Sind Sie nicht in der Wohnung, schaltet der Heizkörper von alleine runter. Dies ist intelligentes Energiesparen. Die Montage ist einfach und Sie benötigen keine speziellen Werkzeuge oder Kenntnisse. Natürlich können Sie die Thermostate wie gewohnt von Hand bedienen. Außer Haus können Sie mit einer App die Raumtemperatur einstellen und vorwärmen, wenn Sie gerade auf dem Weg in die Wohnung sind.

HomeMatic 105155
Mit diesem Thermostat können Sie die Raumtemperatur zeitgesteuert regulieren und die Heizphasen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zuschneiden. Entweder wählen Sie die voreingestellten Wochenprogramme oder Sie programmieren nach Ihren Wünschen das Gerät. Die integrierte Fenster-Auf-Erkennung senkt automatisch die Heiztemperatur beim Lüften. Sie können unnötiges Heizen vermeiden. Die Montage ist einfach. Mit der Boost-Funktion können Sie schnell aufheizen, wenn gewünscht. Die Temperatur lässt sich auf ein halbes Grad genau einstellen.

Eurotronic 700100406
Dieser Heizkörperthermostat lässt sich einfach montieren und handhaben. Er besitzt einen geräuscharmen Lauf. Sie benötigen für diesen Thermostat eine FRITZ!Box. Mit dieser können Sie die Schaltzeiten und die obere und untere Temperaturgrenze festlegen, sowie die Fenster-Auf-Erkennung. Sie können die Raumtemperatur manuell einstellen und eine Abweichung zwischen gemessener und tatsächlicher Raumtemperatur festlegen. Mit diesem Thermostat lassen sich bis zu 30 Prozent Heizkosten einsparen. Sie benötigen zwei Batterien, wie bei anderen Thermostaten, die gelegentlich auszutauschen sind.

Elgato Eve Thermo
Dieser Thermostat ist geräuscharm. Mit ihm können Sie die gewünschte Raumtemperatur per Stimme oder Fingerabdruck einstellen. Dies ist zwar bequem, aber manche Nutzer kritisieren, dass eine manuelle Einstellung per Taste nicht möglich ist. Die Heizperioden lassen sich dem Tagesablauf anpassen. Als negativ wird von Nutzern angemerkt, dass sich der Thermostat nur mit einem Handy einstellen lässt oder mit Siri. Das Gerät ist relativ teuer und für den Normalverbraucher weniger geeignet. Es lassen sich nur zwei Blöcke installieren Montag bis Freitag und Wochenende.

eqiva Typ N
Dieser Heizkörperthermostat dient dem zeitgesteuerten Regulieren der Zimmertemperatur. Besonders positiv fällt das Preis-Leistungsverhältnis auf. Er ist recht billig, robust und einfach zu bedienen. Die Batterien haben eine lange Lebensdauer. Das Gehäuse ist zeitlos und schlicht und das Getriebe arbeitet leise. Dank der schrägen Platzierung der Bedien- und Anzeigeelemente, lässt sich der Thermostat einfach bedienen. Die Montage ist ebenso einfach. Wasser ablassen ist nicht erforderlich. In Räumen, für die sich Automatik nicht eignet, kann jeder in den manuellen Betrieb umstellen.



Heizkörperthermostat

Heizkörperthermostat Test von Experten Vs. Nutzer Bewertungen
Der bekannteste und für Leser gewichtigste Test ist der von Stiftung Warentest. Er wird auf unserer Internetseite berücksichtigt. Aber auch Nutzer sollen zu Worte kommen und ihre Erfahrungen einbringen. Diese stammen aus der Praxis der Anwender und sind nicht zu unterschätzen. Sie geben darüber Aufschluss, wie gut Käufer mit der Ware zurechtkommen.  Diese Bewertungen sind zeitlich aktueller als ein Heizkörperthermostat Test von Experten, der nicht so oft durchgeführt wird. Bewertungen von Kunden geben außerdem Auskunft darüber wie die jeweiligen Thermostate im Dauereinsatz arbeiten, ob die gesamte Kaufabwicklung sauber über die Bühne ging, ob Support funktioniert und über vieles mehr, was bei den Experten-Tests nicht berücksichtigt wird.

Fazit: Unserer Meinung nach sind die Nutzer Bewertungen fast mehr zu gewichten als ein Produkttest wie der von Stiftung  Warentest. Die Nutzer haben die Produkte andauernd in Betrieb und beschäftigen sich nicht nur für eine kurze Zeit mit dem Thermostat sondern über Jahre hinweg.

Tipp von uns: Lesen Sie egal um welche Art von Produkten es sich handelt immer einige Bewertungen durch. Vergessen Sie bitte nicht, Bewertungen von Kunden informieren Sie oft ehrlicher als sogenannte Experten-Meinungen, denn Kunden nehmen meist kein Blatt vor den Mund und beschönigen bestimmt nicht ein Produkt mit dem sie nicht zufrieden sind.



 

Wie funktioniert ein HeizkörperthermostatGrundprinzip von einem Heizkörperthermostat
Bestimmt jeder Mensch der eine Heizung Zuhause hat kennt die Themostatregler, welche wie Zylinder aussehen. Wie diese zylinderförmigen Temperaturregler funktionieren möchten wir Ihnen hier kurz erläutern. Ein Heizungsthermostat ist ein mechanisches, elektrisches oder funkgesteuertes Bauteil, mit dem Sie die Raumtemperatur ziemlich genau festlegen können. Das Grundprinzip besteht in der Regulierung des Wasserflusses, der durch den Heizkörper fließt. Bei den herkömmlichen mechanischen Thermostatventilen dreht man den Griff in die entsprechende Position (gewünschte Zimmertemperatur) und das heiße Wasser wird in den Heizkörper geschleust bis die gewünschte Zimmertemperatur erreicht wird.



Heizkörperthermostat Fühler

In den Heizkörperthermostaten befindet sich ein eingebauter Fühler. In diesem befindet sich ein sogenanntes Dehnstoffelement (z.B. Flüssigkeit oder Gas), welches sich je nach Temperatur ausdehnt oder zusammenzieht. Dieses Dehnstoffelement reagiert über einen Übertragungsstift auf das Ventil. Kurz erklärt: Das im Fühler intigrierte Element dehnt sich bei überschreiten der gewünschten Temperatur aus und schliesst durch die Ausdehnug über den Stift das Ventil. Bei unterschreiten der gewünschten Temperatur funktioniert es gleich nur anders herum. Bei unterschreiten der gewünschten Raum-Luft-Temperatur zieht sich das dehnbare Element wieder zusammen, der Stift geht in seine Ausgangsposition zurück und das Ventil wird wieder frei.

 

Diese Variante kennt heute jeder. Bei der gewünschten Temperatur schält die Heizung ab. Bei der Wärmeregulierung haben sie die Leistung von elektronischen Thermostaten, sind aber wesentlich billiger und benötigen keine Batterien.

 

 



Manuelle Heizkörperthermostate brauchen keine Batterien

Manuelle Heizkörperthermostate bewirken das gleiche wie elektronische. Sie regulieren die Temperatur in unserem Zuhause. Einer der Vorteile dieser Art der Thermostate ist, dass keine Batterien gebraucht werden. Der Anschaffungspreis der manuellen Heizkörperthermostate ist ziemlich gering und sie sind unkompliziert zu installieren. Ein Nachteil der mechanischen Heizkörperthermostate ist, dass man die Einstellungen nur manuell am Thermostatkopf selber durchführen kann. Im Vergleich zu den elektronisch programmierbaren Thermostaten ist dies natürlich mit Mehraufwand verbunden und auch die Handhabung ist im Vergleich nicht so bequem.


Elektronische programmierbare Thermostate heizen nach Zeiten
Bei neueren Thermostaten geschieht die Regulierung der Raumtemperatur elektronisch und in Abhängigkeit von der Tageszeit. Je nachdem, ob der Raum aufgewärmt werden soll oder warm genug ist, wird der Wasserstrom im Innern der Heizung erhöht oder gedrosselt. Die Wärmeabgabe wird verringert/erhöht. Bei der klassischen Gas- oder Ölheizung steht die Durchflussmenge an heißem Wasser in direktem Zusammenhang mit dem Energieaufwand und den Energiekosten. Mit einem Thermostat lassen sich Brennmaterialien einsparen und Heizkosten senken, ohne frieren zu müssen. Sie haben zur rechten Zeit die gewünschte Temperatur im Zimmer. Elektronische Thermostate arbeiten mit Sensor, Minicomputer, Uhr und Elektromotor. Elektronische programmierbare Thermostate eignen sich besonders für große Wohnungen. So können Sie die Energie besser einsparen. Programmierbare Ausführungen sind für Mieter und Hausbesitzer interessant, die viele Heizkörper besitzen. Mit modernen Systemen können Sie die Thermostate fürs ganze Haus einzeln programmieren. So lässt sich beispielsweise Morgens, bevor man duschen geht, das Badezimmer aufwärmen und abends bevor man zu Hause ankommt das Wohnzimmer. So kann man effektiv Heizkosten sparen, denn es wird nur zur gewünschten Zeit geheizt. 

 


WLAN HeizkörperthermostateFunk und WLAN Thermostate 

Das Leben ändert sich ständig und wird immer smarter, so auch unser Zuhause. Das Internet und die damit verbundene Technologie bringt viele Vorteile für uns und unser Zuhause mit sich. So ist es heute dank dem Internet möglich die Thermostate bequem von überall aus zu steuern. In den meisten Fällen, wenn nicht allen, wird dies über eine Smartphone App (Android wie auch iOS) ermöglicht. Wer viele Heizkörper hat, die er mit programmierbaren Modellen ausstatten will, ist mit funkgesteuerten Regeleinheiten gut beraten. Diese sind im Einkauf zwar teurer, die Installation, Handhabung und Steuerung ist aber dafür einfacher zu handhaben. Die Temperaturfühler sind meistens frei im Zimmer angebracht. Dies ermöglicht eine vergleichweise präzisere Messung als Fühler, welche am Heizkörper angebracht sind (Wärme kann sich durch Vorhänge ect. stauen und das Temperatur- Ergebnis verfälschen). Weitere coole Features von Funk oder WLAN Thermostaten ist die bei mittlerweile vielen Modellen ziemlich nützliche und energieschonende „Fenster auf“ Funktion. Dabei wird je nach Hersteller und welches Modell entweder ein Sensor beim Fenster angebracht oder Sie haben Sensoren, welche selbstständig erkennen, wenn ein Fenster offen ist. Wird ein Fenster geöffnet fällt die Temperatur in einem Raum unnormal runter. Dieser Temperatur- Abfall wird von den Sensoren automatisch erkennt und der Thermostat unterbricht das Heizen. So wird der unnötige Energieverbrauch unterbrochen. Bei den meisten Thermostaten geht das Heizen nach einer Zeit automatisch wieder weiter.



Heizkörperthermostate sind klimafreundlich
Das Beheizen von Immobilien macht beim gesamten Energieverbrauch etwa ein Drittel aus. Die Raumtemperatur ist hinsichtlich der Energiewende ein wichtiger Aspekt. Oft ist bei Heizungsanlagen der Ausstoß von umweltschädlichen Gasen entsprechend der Durchflussmenge an heißem Wasser. Mit Heizkörperthermostaten kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, seine Energiekosten senken und Kohlenstoffdioxid Ausstoß verringern.



 

Anlass für einen Heizkörperthermostat Test
Viele Verbraucher fragen sich, ob diese Geräte sinnvoll sind. Die Preise der verschiedenen Modelle schwanken zwischen 10 und 100 Euro. Bei mehreren Heizkörpern kann das schon mal ins Geld gehen. Außerdem sollte sich die Anschaffung auch mit der Zeit rentieren. Welche Technologien arbeiten bei den Thermostaten präzise und zuverlässig? Sind sie einfach zu handhaben und zu montieren? Diese Fragen beantwortet in der Regel der Heizkörperthermostat Test der Stiftung Warentest. Machen wir ein Beispiel: Es ist Winter und die meisten Menschen sind bei der Arbeit. Um nicht unnötig Energie zu verbrauchen und trotzdem am Abend eine angenehm warme Wohnung vor zu finden kann es durchaus nützlich sein elektronische programmierbare Thermostate bei sich Zuhause zu haben. Eines ist sicher, die teuersten Geräte sind nicht unbedingt die besten. Oft erfüllen preisgünstige Geräte wie z.B. mechanische Thermostate denselben Zweck, je nach dem was für Bedürfnisse man hat.